
Abbildung 1: BetonmischanlageAbbildung 2: Prozessablaufplan Verwiegeprozess
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Istaufnahme des Anlagenzustandes, die Überarbeitung des
elektrotechnischen Projektes und die Einführung neuer Messtechnik für die Verwiegung von
Sand, Wasser, Kies und Zuschlagstoffen der Firma HBM Frankfurt. Der zweite Schritt lag in
der Erstellung des steuerungstechnischen Projektes in Form des Steuerungsprogramms auf
Basis einer Siemens S7-Steuerung. Die Programmierung erfolgte mit dem am Fachbereich
entwickelten Projektierungswerkzeug Spas (Softwareprojektierungsumgebung für
automatische Steuerungen) (siehe Abbildung 2).
Im Ergebnis der Arbeiten kann eingeschätzt werden, dass ein funktionierender
steuerungstechnischer Prototyp der Zementmischanlage entwickelt wurde. Durch den
konsequenten Einsatz von Sensoren und Aktoren von Marktfirmen sowie dem modernen Aufbau
des Steuerungssystems (Einführung der Profibuskommunikation in den Verwiegeprozess) ist
ein flexibles wieder verwendbares Musterprojekt entstanden, welches es der Firma BaMaTec
Leipzig erlaubt, die Umrüstung ihrer bestehenden Anlagen vorzunehmen
Prof.
Dr. A. Pretschner,
FbEIT
Institut Prozessinformatik und Leittechnik |