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   Wirtschaft und Wissenschaft

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   Transferbrief Leipzig
Im Sommer kühl, im Winter warm -
Thiele Trockenbau hilft

   


Aufbaueiner Dachdämmung

so wichtig, um unsere C02-Emissionen wirksam zu senken, ist eine Verringerung des Energieverbrauchs. Erreichen will dies der Gesetzgeber unter anderem mit Hilfe einer Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und effiziente Anlagen-technik bei Gebäuden. Mit dem In-krafftreten der neuen Energieeinspar-verordung (EnEV) ist für Neubauten der Niedrigenergiehaus-Standard zur Regel ge-
worden. Doch die wesentlichen Energie-sparpotentiale schlummern im Altbaubestand. Allein die nachträgliche Wärmedämmung aller Dachflächen würde der Umwelt so manche Tonne der schädlichen Klimagase ersparen. Haus besitzer sind daher dazu verpflichtet, alte Dachstühle zu dämmen, wenn ohnehin eine Reparatur des Daches ansteht. Durch eine fachgerecht ausgeführte Zellulose- dämmung lässt sich aufgrund des niedrigeren Verbrauchs von Heizöl oder Erdgas je investierten Euro rund 20 mal mehr CÖ2 vermeiden als zum Beispiel durch eine Umstellung auf Solarstrom. Und das Schönste: Auch das Raumklima gewinnt, im Sommer bleibt es angenehm kühl unter den sonst überhitzten Dächern. Die Firma Thiele Trockenausbau wurde im Juni 1992 vom Akustik- und Trocken-baumeister Andreas Thiele gegründet. Neben Trockenbauleistungen führt das Unternehmen seit mehreren Jahren auch spezielle Dämmleistungen aus. Die Verarbeitung herkömmlicher Dämmungen wurde erweitert durch maschinelles Ein-blasen loser Dämmstoffe z. B. Zellulose, mineralisches Gestein (Hyperdämm), Getreidegranulat (ceralith). Auch Baum-wolle, Hanf- und Schafwolle können fach-gerecht verarbeitet werden. Um die Qualität z. B. der Luftdichtungsebene prüfen zu können, wendet Herr Thiele das Blower- Door- Verfahren und die Thermographie an.

 

 


Andreas Thiele
Thiele Trockenausbau
Südstraße 50, 04178 Leipzig
Telefon: (0341)4427551
Fax: (0341)4427554
e-mail: info@thiele-trockenausbau.de
Internetwww.thiele-trockenausbau.de

Keine Frage: Das Thema Wärme-dämmung steht ganz oben, wenn es darum geht, die Heizkosten so niedrig wie möglich zu halten. Bei der Auswahl des Damm-Materials sollten Bauherren allerdings nicht nur an die Heizperiode denken. Besonders dann, wenn Wohn-räume direkt unter dem Dach liegen. Denn so manches Dachgeschoss ver-wandelt sich in der schönsten Jahreszeit in einen wahren Brutkasten. Den Bewohnern bleibt dann nur die Flucht ins Freibad. Hauptursache: ein mangelhafter sommerlicher Wärmeschutz. Während massive Außenwände die Wärme speichern und nur ganz langsam nach innen abgeben, halten viele der beim Dachausbau verwendeten Materialien zwar im Winter warm - der sommerlichen Hitze aber haben sie wenig entgegenzusetzen. Falsch ausgerichtete, nicht verschattete Fenster tragen ein Übriges zum übermäßigen Aufheizen der Räume bei. Ganz andere Erfahrungen machen Bewohner von Dachgeschossen, die eine Zellulosedämmung besitzen. Selbst wenn es draußen richtig heiß ist, bleiben die Temperaturen unter einem Zellulosegedämmten Dach angenehm. Der Grund: Zellulose speichert die Wärme deutlich besser als die meisten anderen Damm-Materialien. Erst viele Stunden nachdem die größte Tageshitze vorbei ist, gibt die Dämmschicht die Wärme in den Raum ab. Dann lässt sich in den kühlen Abendstunden die zusätz-liche Wärme wieder problemlos ins Freie lüften. Doch eine Zellulosedämmung spart nicht nur das Geld für die Klimaanlage, sondern sorgt das ganze

Jahr über für angenehme Temperaturen. Besonders bewährt hat sich die Einblasdämmung bei der Sanierung von Altbauten. Hier erschweren ungleiche Sparrenabstände, krumme Balken und schwer zugängliche Bereiche den Einbau üblicher Dämmstoffplatten. Selbst bei sorgfältigster Arbeitsweise lassen sich Fehlstellen kaum vermeiden. Anders mit Zellulose: Die Flocken passen sich allen Unregelmäßigkeiten an und gelangen noch in die kleinste Ritze. Sie werden über einen Schlauch in bestehende oder neu geschaffene Hohlräume eingeblasen und verdichten sich schließlich zu einer absolut fugenfreien und setzungssicheren Dämmschicht. Da sich das Material auf diese Weise wesentlich schneller verarbeiten lässt als Plattendämmstoffe, ist die Zellulosedämmung auch von der Kostenseite her attraktiv Übrigens: Bei allen, die beim Thema Energiesparen nicht nur an die eigenen Heizkosten den-ken, kann Zellulose zusätzlich punkten. Zellulose ist ein echtes Recycling-produkt, das unter geringem Energie-einsatz aus sortenreinem Tageszei-tungspapier hergestellt wird. Dabei fallen weder Abwässer noch Abgase an. Oben-drein bindet der Rohstoff Kohlendioxid, das andernfalls in die Atmosphäre entweichen würde. Auch das können Gründe sein, warum man sich in einem Zellulose gedämmten Haus rundum wohl fühlt. Der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien spielt zweifellos eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die nationale Klimaschutzverpflichtung der Bundes-republik und die Vorgaben des Kyoto-Protokolls zu erfüllen.  Mindestens  eben-

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