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Blockheizkraftwerksanordnung
Mit der neuen Energieeinspar-verordnung 2002
(EnEV) soll der CO²Ausstoß im Rahmen der Klima-schutzverordnung von
Kyoto weiter ver-
ringert werden. Zugleich sind in der EnEV die ehemalige
Wärmeschutz-verordnung und die Heizanlagen-verordnung zusammengefasst,
wobei erstmals ein Haus als Energetische Einheit im Zusammenhang
zwischen Gebäudephysik und Heizanlagen-technik betrachtet wird. Etwa 70
des Gebäudebestandes sind Häuser, die vor 1978 erbaut wurden. Sie
ver-brauchen allerdings 92 der gesamten Heizenergie in Deutschland.
Heizungs-modernisierung im Gebäudebestand birgt also die größten
Energie-einsparreserven und damit, die größten Potenziale zur Minderung
der Treib- hausgase.
Auch leben wir heute im Zeitalter des Wandels. Märkte ändern sich,
Technologien von heute sind morgen schon veraltet. Ständig neue
Heraus-forderungen verlangen nach innovativen
Lösungen. Nahwärme in seiner Form als Energiesparcontracting ist ein
neuer und erfolgreicher Weg.
Er folgt der Idee: Sie als Kunde bezahlen lediglich die benötigte Wärme
und übertragen uns alles andere. Eine Möglichkeit dieses
Ener-giesparcontractings ist die Nutzung einer Kraft- Wärme-Kopplung.
Block-heizkraftwerke arbeiten nach dem Prin-
zip der Kraft-Wärme-Kopplung. Sie erzeugen gleichzeitig Strom und
Heizwärme. Ein Verbrennungsmotor treibt einen Elektrogenerator an. Der
erzeugte Strom wird direkt ins eigene oder öffentliche Stromnetz
eingespeist. Die Abwärme des Motors wird ebenso wie die Wärme im Abgas
über Wärmetauscher für die Gebäude- |
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Wärmetauscher für die
Gebäudeheizung nutzbar gemacht. Gegenüber der herkömmlichen Strom- und
Wärme-erzeugung reduzieren BHKW's den Primärenergieeinsatz um bis zu 36
und die CO^Emissionen um bis zu 58.
Einsatzgebiete und Rahmenbedingungen:
BHKW's können überall dort sinnvolleinge-
setzt werden, wo vor Ort Wärme und Strom gleichzeitig gebraucht werden:
Schwimmbäder, Krankenhäuser, Verwal-tungsgebäude, Wohnsiedlungen mit
einem Nahwärmekonzept, Gewerbe und Industrie. Mit einem Biogas-BHKW kann
z. B. Klärgas als Brennstoff genutzt werden. Eine schnelle Amortisation
hängt
wesentlich von einer optimalen Auslegung
ab. Wirtschaftlichkeitsberechnungen infor-mieren über Einsparpotenziale
und Amortisationszeiten und liefern Daten für das Anlagenkonzept.
Bereits 1998 erfolgte die Gleichstellung von Nah- und Fernwärme in der
Heiz-kostenverordnung und in der AVB Fernwärmeverordnung. Das bedeutet,
der Vermieter kann frei entscheiden, welche Art der Beheizung er für
seine Immobilie wählt. Profitieren Sie von der Kompetenz des
Fachhandwerkes. |
Jens Freudenberg
H. Freudenberg & Sohn CmbH
Kieler Straße 24
04357 Leipzig
Telefon: (0341)6010039
Fax: (0341)6022733
Internet www.meisterwarme.de
Internet www.freudenberg-sohn.de

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