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Dr. Juris Vanags und Dr. Ullrich Pigia
auf dem
lettischen Gemeinschaftsstand während der
Hannovermesse im April 2004
Am 1. Mai 2004 sind 10 weitere Staa-ten der europäischen Union
beigetreten. Nunmehr besteht die EU aus 25 Mitglie-dern, umfasst eine
Bevölkerung von 450 Mio. Menschen (ca. 75 Mio. in den
Bei-trittsstaaten) und ein Bruttoinlandsprodukt von 8900 Mrd. Euro
(Beitrittsstaaten: rund 360 Mrd. Euro). Ökonomisch betrachtet
bedeutet die Erweiterung eine erhebliche Vergrößerung des
Europäischen Binnenmarktes: Der Waren-, Dienstleistungs- und
Personenverkehr wird erleichtert;die Mobilität von Kapital und
Arbeit erhöht sich, der Wettbewerb zwischen der
Unternehmen wird sich intensivieren. |
Daraus ergeben sich für alle Beteiligten Chancen und Risiken. Über
Risiken ist bereits viel und allgemein geschrieben worden. Um die
Chancen zu nutzen, bedarf es konkreter Projekte und
Vorhaben. Dies haben die Geschäftsleitungen
von Biotehniskais centrs in Riga und Biotectid
GmbH in Leipzig erkannt und einen kreativen
Dialog begonnen. Während Biotectid vor allem
bildgebende ln-vivo-Diagnostika entwickelt sowie biotechnologisch basierte Lohnher-stellung
und Labordienstleistungen anbietet, entwickelt
und verkauft Biotehniskais centrs hauptsächlich Fermentatoren (Bioreaktoren) im Volumenbereich von 5 bis 30 Litern mit einem
neuartigen elektromagnetischen Antrieb. Da für die
Herstellung von kleineren Antikörper- Chargen
gerade Bioreaktoren in diesem Volumenbereich
benötigt werden, bietet es sich an, die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit auszuloten.
Ansatzpunkte für eine Kooperation sehen beide Unternehmen vor allem in folgenden Punkten: Gemeinsame Entwicklung neuerTechnologien und neuer Produkte, gegebenenfalls unter |
Inanspruchnahme geeigneter EU-Förderprogramme und unter Aufbau einer grenzüberschreitenden Wert-schöpfungskette; gegenseitige Unter-.stützung bei der Erschließung neuer
Absatz- und neuer Beschaffungsmärkte; gegenseitige Unterstützung bei einer technologischen Intensivierung der jeweiligen Produkte
zwecks Ver-besserung der Wettbewerbsfähigkeit beider Unternehmen.
Dr. sc. eng.
Juris Vanags
Biotehniskais centrs, JSC
27 Dzerbenes street, LV-1006 Riga, LATVIA
T
elefon: +(371)7553518
Fax: +(371)7553518
e-mail: btc@edi.lv
Internet: www.bioreactors.net
Dr. rer. nat. Ullrich Pigia
Biotectid GmbH
Delitzscher Straße 135, D-04129 Leipzig
Telefon: (0341) 9939-1 70
Fax: (0341)9939-171
e-mail: info@biotectid.de
Internet: www.biotectid.de |
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Obige bei BHF
Verfahrenstechnik GmbH zur
Anwendungsreife gebrachte Technik ist für all
diejenigen interessant, welche relativ hohe
Heiz-kreislauftemperaturen auf gleichble-ibenden Niveau benötigen (z.B. Schwimmbäder,
Schulen, Kranken-häuser, Bäckereien, Wäschereien, Trocknungsanlagen usw.)
Der Einsatz offener Sorptionsprozesse gestattet eine effektive Brennwertnutzung auf einem
weitaus höheren Temperatur-niveau als herkömmliche Konden-sationstechnik. Mit der
Anwendung dieser Technologie wird eine
Brennwertnutzung auch im Bereich der Fernwärmeversorgung und der industriellen Energietechnik möglich. Die damit verbundene Effektivitäts-steigerung von Wärmeerzeugungs-anlagen um ca. 10 (unter Verwendung von
Biomasse wie z.B. Holz als Brennstoff bis zu
25) bewirkt eine drastische Primärenergieeinsparung und somit eine spürbare Reduzierung der C02-Emission.
Einsatzbereiche der HT Brennwert-technik sind
Wärmeerzeugungsan-lagen wie Heizkesselanlagen, BHKW-Anlagen und Brennstoffzellen. |
Weiterhin bietet sich eine Verwendung
der HT-Brennwerttechnik auch in anderen industriellen Bereichen an, beispielsweise zur Brüdenabwärmenut-zung bei Trocknungsprozessen. Die
bei der HT-Brennwerttechnik mit der Wärmerückgewinnung verbundene Ga-swäsche führt
in vielen Fällen zu einem zusätzlichen Reinigungseffekt, der die Brüden von Staub, Geruchs- und Schadstoffen befreit.
Außerdem bietet BHF Verfahrenstechnik GmbH
folgende Ingenieurdienstleistungen an:
- Energetische und stoffliche Bilanzie-
rung und
Optimierung von Industriean-
lagen
- Genehmigungsverfahren im Rahmen
des
BImSchG
- Anlagen für Abwärmenutzung an
industriellen Wärmeerzeugern und
KWK-Anlagen
- Technikumsanlagenbau für verschie-
dene
Anwendungen
- Prozessvisualisierung und Steuerung
- Messdatenerfassung
- Fernüberwachung und -Steuerung
- Softwareentwicklung für viele denk-
bare
ingenieurtechnische Prozesse |

Darstellung Funktionsprinzip
Dr. Thomas Bergmann
BHF Verfahrenstechnik GmbH
Zwenkauer Straße 22
04420 Markran städt OT Kulkwitz
Telefon: (03 42 05) 8 61 64
Fax: (OB 42 05) 86175
e-mail info@bhf-verfahrenstechnik.de
Internet www. bhf-verfahrenstechik.de
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