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Die Institut für
Neuwertwirtschaft GmbH ist eine privatwirtschaftliche
Forschungseinrichtung, die als Ver-fahrensforschungs- und
Technologie-center industrienahe Forschungs- und
Entwicklungsarbeiten zu eigenen inno-vativen Ideen, vorwiegend aber
im Auftrag oder in Kooperation mit kleinen und mittelständischen
Unternehmen in den neuen Bundesländern, z.T. auch darüber hinaus, im
gesamten Bundes-gebiet, betreibt. Das Institut hat derzeit 30
Mitarbeiter, ihnen stehen neben modern ausgestatteten Büros 950m2
Labor- und 750m2 Technikums- und Werkstattflächen zur Verfügung.
Das nach DIN ISO/IEC 17025 akkredi-tierte Analytiklabor ist für alle
analyti-schen Probleme der For- schungs-projekte des Instituts ein
kompetenter und erfahrener Partner und realisiert auch eigene
Entwicklungsarbeiten im analytischen Bereich.
Das Labor bietet aber darüber hinaus auch Dienstleistungen im
Bereich der |
Analytik und
als Prüflaboratorium an, darunter
• Probenahmen
• Physikalische und chemische Analytik
• Testverfahren mit Wasserorganismen
• Deklarationsanalysen, Deponie-
überwachungen und Umweltmonitoring
• Umwelt-, Abfall-, Gefahrstoff-
management
• Chemische Analysen für Wasser,
Boden, Kompost, Brennstoffe,
Reststoffe, Altlasten,
Mineralölprodukte,
• Begutachtung und Beratung.
Firmengebäude in Tröglitz
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Das Institut verfügt
dafür über gut eingerichtete und mit modernen Ana-lysengeräten
ausgestattete Labora-torien, sowie über sachkundiges und langjährig
mit der Lösung einschlägiger Analysenprobleme erfahrenes Perso-nal,
das mit allen wichtigen instrumen-talanalytischen, chemischen,
physi-kalischen und physikalisch-chemi-schen Methoden vertraut ist.
Wir realisieren gern Einzelanalysen und Daueraufträge und sind auch
für Ihre analytischen Probleme ein fach-kompetenter
Ansprechpartner.
Geschäftsführer: Dr. 0. Kotier
Ansprechpartner Analytik: DC Thomas
Glaubauf
Dr.-Bergius-Straße 19
06729 Elsteraue, OT Tröglitz,
Telefon: (03441) 538866
Fax: (03441)538813
e-mail: ifnzeitz@t-online.de |
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Bioinnovationszentrum Dresden, Sitz der
BioMeT-Geschäftsstelle
Eingebettet in die Biotechnologie-offensive des Freistaates Sachsen
zielt das Netzwerk BioMeT Dresden auf die »regionale Ausprägung des
Molecular Bioengineering als Wissenschafts-, Ausbildungs- und
Wirtschaftszweig« mit dem Alleinstellungsmerkmal der Symbiose der
sich rasant entwickeln-den Biowissenschaften mit den traditionell in
Dresden hochentwickel-ten Ingenieurwissenschaften, der Infor-matik
und der Medizin. Koordiniert wird das Netzwerk BioMeT Dresden, das
sich im Rahmen der InnoRegio-Initiati-ve des BMBF entwickelt hat,
seit Ende 1999 durch die in der Gesellschaft für Wissens- und
Technologietransfer der |
TUD mbH (GWT) angesiedelten BioMeT Geschäftsstelle in enger
Zusamme-narbeit mit dem Verein BioMeT e.V. Dresden. Mit den
eingeworbenen Inno Regio-Fördermitteln von mehr als 23 Mio € wurden
und werden 36 Forschungs-, Entwicklungs- und Bildungsvorhaben
gefördert; mit 14 Mio € beteiligen sich die in die Projekte
involvierten Unter-nehmen an der Finanzierung.
Ein Schwerpunkt der biotechnologi-schen Forschung in der Region und
auch in den InnoRegio-geförderten Vor-haben ist - basierend auf dem
werkstoff-wissenschaftlichen Know-how die Erfor-schung
unterschiedlichster Materialien und deren Anwendung und Einsatz in
biologischen Systemen. In diesem Rahmen bereitet die GWT die
Ein-richtung eines Labors mit komplexen Prüfangeboten vor, das unter
Nutzung der in der Region vorhandenen Kompe-tenzen die Prüfung und
Zertifizierung neuer Materialien und Medizinprodukte hinsichtlich
ihres Einsatzes für und in biologischen Systemen anbietet.
Grundlage bilden Prüfverfahren nach den
Normen DIN EN ISO 10993, dem Medizinproduktegesetz und hauseigene
Prüfverfahren mit qualitativen Aussagen |
zur »Zellbefind-ichkeit«. Im Unter-schied zu bestehenden
Prüfeinrich-tungen zielt das Prüflaboratorium durch die vernetzte
Einbindung vorhandener akkreditierter Prüfkompetenzen in der Region
auf Prüf-Komplettangebote.
Herausragend gegenüber den Wett-bewerbern sind die routinemäßig
genutzten Methoden für Früherkennung von Zellstress bzw. Zellschäden
in Frühstadien des Materialkontaktes von Zell-/Gewebestrukturen.
Weiterhin kön-nen Hämokompatibilitätsprüfungen mit Blut oder
Knochenmarksbiopsat um-fassend durchgeführt werden.
Hans-Jürgen Große
GWT mbH - Gesellschaft für Wissens-
und Technologietransfer der TU Dresden mbH
Fachbereich Biotechnologie
BioMeT-Geschäftsstelle
Tatzberg 47-51
01307 Dresden
Telefon: (0351)7965501
Fax: (0351)7965510
e-mail: biomet@biomet.de |