
Gebäude der BIO CITY LEIPZIG |
und angewandte
Stammzellbiologie Platz finden. Drei Viertel der Fläche stehen
innovativen Unternehmen der Branche zur Verfügung.
Forschungsintensiven Start Ups und Spin-offs bietet die BIO CITY
Labor- und Büroflächen zu günstigen Konditionen und schafft damit
ideale Bedingungen für einen kostengünstigen
Start in die wirtschaftliche
Selbständigkeit. Heute haben bereits namhafte
Biotechnologie-Unternehmen, beispielsweise VITA 34, Curacyte, Haema,
NeuroProgen, Labor Diagnostik Leipzig,c-LEcta, BioScora oder
Bioplanta, ihren Sitz in der BIO CITY. Bis zum Umzug in den
benachbarten Neubau ist auch das Fraunhofer Institut für
Zelltherapie und Immunologie in der BIO CITY beheimatet.
Mit der BIO CITY als Inkubator positioniert sich Leipzig einmal mehr
als Zukunftsstandort. Nicht allein die günstigen Konditionen ziehen
Existenzgründer und gestandene Unternehmen in die Messestadt. Für
kurze Wege zwischen wissenschaftlicher |
Leistung und
wirtschaftlichem Erfolg sorgt unter anderem die
Technologietransfer-gesellschaft BIO-NET LEIPZIG, die kreative
Forscher auf dem Weg zu erfolgreichen Unternehmern unterstützt.
Die Unternehmen beschäftigen sich überwie- gend mit der Roten
Biotechnologie, die auf die Entwicklung von Medikamenten und neuen
therapeutischen Ansätzen ausgerichtet ist. Aber auch Unternehmen der
Grünen Biotechnologie (Nutzung der Pflanze) und neuerdings auch
Weißen Biotechnologie (Nutzung von Organismen oder Teilen davon für
industrielle Anwendungen) haben sich angesiedelt.
Jörn-Heinrich Tobaben
BIO CITY LEIPZIG
Deutscher Platz 5
04103 Leipzig
Telefon: (0341)21207-0
Fax (03 41) 212 07-11
e-mail: info@bio-city-leipzig. de
Internet: www.bio-city-leipzig.de
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Im Mai 2003 eröffnete
am Deutschen Platz in Leipzig eines der modernsten Zentren für
Biotechnologie in Deutschland seine Tore: die BIO CITY LEIPZIG. Der
Gebäudekomplex bietet auf 20000 m2 exzellente Bedingungen für
Wirtschaft und Wissenschaft. Ein Viertel der Fläche belegt die
Universität Leipzig mit dem Biotechnologisch Biomedizinischen
Zentrum (BBZ), in dem sechs neue Professuren für Bioanalytik,
Molekularbiologisch-Biochemische Prozesstechnik, Moleku- lare
Pathogenese, Molekulare Zelltherapie, Strukturanalytik von
Biopolymeren sowie für Zelltechniken |

Moderne Labortechnik zum Nutzen der KMU |
Dies ist der Bereich,
in welchem Materialen aufgrund ihrer »Kleinheit« völlig neue
Eigenschaften annehmen können. Zum Beispiel sind Nanoröhrchen aus
Kohlenstoff reißfester als Stahl, sehr gut elektrisch leitfähig und
können Wärme besser leiten als Diamanten, dem bisher besten
bekannten Wärmeleiter. Produkte aus Nanoteilchen können
beispielsweise auch wesentlich mehr Licht absorbieren oder als ein
viel wirkungsvollerer Katalysator eingesetzt werden, weil sie im
Vergleich zu größeren Teilchen mehr Oberfläche bei gleicher Masse
haben. Von der Nanotechnologie werden demnach verbesserte oder
völlig neue Lösungen in der Informationstechnologie, der Medizin,
der Umwelttechnik, der Kosmetik und bei Werkstoffen erwartet. Doch
wie verhält es sich mit der Verträglichkeit der Nanoteilchen
gegenüber Mensch und Umwelt? Was passiert, wenn Teilchen, die
tausendmal kleiner als menschliche Zellen sind, mit diesen Zellen in
Kontakt kommen?
Diesen Fragen widmet sich das |
Forschungskonsortium
von INOS. Im Rahmen dieses Projektes untersuchen Wissenschaftler, ob
und unter welchen Umständen Nanoteilchen, die künftig im
Maschinenbau, der chemischen Industrie, der Energietechnik oder der
Mikroelektronik Bedeutung erlangen könnten, unerwünschte Wirkungen
auf Zellen von Menschen und Fischen hervorrufen.
Projektkoordinator:
Prof. Wolfgangpompe
Max-Bergmann-Zentrum
für Biomaterialien (MBZ)
Telefon: (0351) 463-3 1420
Internet: www.mpgfk.tu-dresden.de/
index.html
Teilproiektleiter:
Dr. Kristin Schirmer
Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle
(UFZ)
Telefon: (0341) 235-2699
Internet: www.ufz.de
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Ein Tausendstel des
Durchmessers eines menschlichen Haares - so klein sind sie, die
synthetisch hergestellten Nanoteilchen, über die in vielen Zweigen
der Industrie, aber auch in der Öffentlichkeit immer mehr zu hören
ist. Was sind synthetische Nanoteilchen und was macht sie so
attraktiv? Das Wort »Nano« kommt aus dem Griechischen und steht für
»Zwerg«. Typischerweise fallen Partikel unter 100 Nanometer (der
Milliardste Teil eines Meters) unter den Begriff Nanoteilchen.
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