AGIL Aktuell


Patente made in Germany im Jahr 2013 gefragter denn je.
Das Deutsche Patent- und Markenamt erteilt 22,1 Prozent mehr Patente


Pressemitteilung vom 12. März 2014
Die Zahl der Patente in Deutschland steigt sprunghaft. Im vergangenen Jahr erteilte das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) 22,1 Prozent mehr Patente; die Patentanmeldungen nahmen um 2,9 Prozent zu. Das geht aus der Jahresbilanz 2013 hervor, die heute die Präsidentin des DPMA, Cornelia Rudloff-Schäffer, vorstellte. „Deutschland kann auf seine Erfinder sehr stolz sein. Wir sind bei Innovationen weiter an der Spitze. Unsere Ingenieure und Naturwissenschaftler sichern Deutschlands Zukunft in der globalen Wirtschaft“, sagte Rudloff-Schäffer in München. Die Präsidentin hob hervor, dass Patente made in Germany gefragter denn je seien. „Wir im DPMA sind im Wettbewerb mit anderen nationalen und internationalen Patentämtern weit vorne“, sagte Rudloff-Schäffer.
Mit der vollelektronischen Aktenbearbeitung bei Patenten und Gebrauchsmustern zähle das DPMA in Deutschland und in der Welt zu den modernsten Institutionen beim Schutz des geistigen Eigentums. „E-Government, anderswo noch eine Vision, ist bei uns Realität und das höchst erfolgreich“, erläuterte Rudloff-Schäffer. Das DPMA schütze nicht nur Innovationen, sondern lebe sie auch selbst. „Die Patentrechtsnovelle war ein richtiger Schritt. Sie ist das Fundament für Verbesserungen für unsere Kunden. Auch die Online-Anmeldung für Marken und Designs ohne Signatur hat sich als entscheidende Weichenstellung erwiesen: Hier ist ein dynamischer Wandel zu verzeichnen.“ sagte Rudloff-Schäffer.


Die AGIL GmbH Leipzig unterstützt Unternehmen bei ihren Patentanmeldungen
Bundesland Sachsen führend im SIGNO-Programm in den Neuen Bundesländern


Mit der Initiative SIGNO - Schutz von Ideen für die gewerbliche Nutzung - fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Unternehmen bei der Sicherung und Verwertung ihrer innovativen Ideen.

Die AGIL GmbH Leipzig ist seit 2010 SIGNO-Partner und betreut Unternehmen, die im Rahmen der KMU-Patentaktion eine finanzielle Förderung zur Anmeldung eines Patent- oder Gebrauchsmusterschutzrechtes in Anspruch nehmen möchten. Als seit 2013 einziger SIGNO-Partner für Sachsen bietet die agentur für innovationsförderung und technologietransfer gmbh leipzig kompetente Beratung und Unterstützung bei der Beantragung und Umsetzung (z.B. Recherchen, Kosten-Nutzen-Analysen) der KMU-Patentaktion sowie im Rahmen der Erfinderfachauskunft an. Damit wurden im Jahr 2013 rund 200.000 EURO Fördermittel eingeworben. Damit ist die AGIL GmbH Leipzig führend in den Neuen Bundesländern. Nur die unternehmensstarken Länder BW, Bayern und Nordrhein-Westfalen liegen vor Sachsen.

Die zügige Bewilligung, die unbürokratische fördertechnische Abwicklung sowie die kompetente Beratung durch die SIGNO-Partner werden als Vorteile des SIGNO-Programms besonders oft hervorgehoben. Die Laufzeit des Programms wurde im Juli 2013 bis zum 31.12.2014 verlängert.
Weiterführende Informationen Antragsberechtigung, Fördersumme und Ablauf finden Sie auch unter www.agil-leipzig.de und unter www.signo-deutschland.de.


Kontakt:

AGIL GmbH Leipzig
Frau Annegret Richter
Tel.: 0341 – 268 266 15



Unternehmen und Forschungspartner starten ZIM-Kooperationsnetzwerk „HySic – Hygienische Sicherheit“ mit der AGIL GmbH Leipzig als Netzwerkmanager
 

Bereits zum siebenten Mal erhielt die agentur für innovationsförderung und technologietransfer gmbh leipzig (AGIL GmbH Leipzig) vom Projektträger VDI/VDE-IT den Zuschlag für das Management eines ZIM-Kooperationsnetzwerkes. Ab dem 1. August 2013 begannen die Unternehmen und Forschungspartner ihre Zusammenarbeit und bündeln ihre Kernkompetenzen, Technologien, Visionen und Strategien gemeinsam im Netzwerkprojekt (vgl. dazu auch wirtschaft 5/2013, S. 48).

Entwicklungsziele des ZIM-Kooperationsnetzwerkes „HySic – Hygienische Sicherheit“ sind:

• die Verbesserung der hygienischen Sicherheit, d. h. sowohl der Hygiene an sich als auch der Kontrollmöglichkeiten und Maßnahmen der
  Einflussnahme
• eine hygienisch effektivere und damit sicherere Gestaltung von Produkten, Verfahren und Arbeitsabläufen
• die Etablierung neuer technisch-technologischer, analytischer und organisatorischer Kontrollmechanismen und -verfahren in hygienisch relevanten
  Bereichen
• die Einbeziehung von Hygieneaspekten bei Gebäude- und technischen Planungen sowie Produkt- und Verfahrensentwicklungen

Dazu ist es notwendig, die komplexen Systeme hygienischer Prozesse, welche Technik und Technologie ebenso umfassen wie Organisation und Qualitätsstrategien, weiter zu entwickeln und nachhaltig zu etablieren.

Mit Gründung des ZIM-Kooperationsnetzwerkes „HySic-Hygienische Sicherheit“ sind folgende Unternehmen beigetreten:

• BioCheck - Labor für Veterinärdiagnostik und Umwelthygiene GmbH, Leipzig
• BioLog Biotechnologie und Logistik GmbH, Landsberg
• Edelstahlverarbeitung Schmitt GmbH, Taubenheim / Spree
• Fischer ANalysen Instrumente GmbH, Leipzig
• KET Kunststoff- und Elasttechnik GmbH Liegau-Augustusbad
• Kunert Business Software GmbH, Leipzig
• Löser Medizintechnik GmbH, Leipzig
• Medizin & Service GmbH, Chemnitz
• MedServ GmbH, Leipzig
• NEL Neontechnik Elektroanlagen Leipzig GmbH
• PURION GmbH, Zella-Mehlis
• Sciospec Scientific Instruments GmbH, Bennewitz / OT Pausitz
• Universal Labortechnik GmbH & Co. KG, Leipzig
• ALBRECHT JUNG GMBH & CO. KG, Schalksmühle
• ReinraumAkademie GmbH, Leipzig

Mit der Beteiligung des Herzzentrums Leipzig und des Klinikums St. Georg Leipzig ist die Bedarfsseite vertreten, so dass die Entwicklung neuer Verfahren und Technologien marktnah und erfolgsorientiert erfolgen wird. In Kooperation mit ausgewählten Forschungspartnern, dem Institut für Virologie und der Gesellschaft zur Förderung von Medizin-, Bio- und Umwelttechnologien e.V. Jena, sind Partner in der Lage, die Arbeiten innerhalb des Netzwerks erfolgreich durchzuführen.

Durch das Zusammenführen von Kernkompetenzen mittels innovativer Ideen, aktiver Technologieentwicklung und -vermittlung und gezielter FuE-Aktivitäten bietet die koordinierte Zusammenarbeit im Netzwerk den Unternehmen die Möglichkeit, gemeinsam mit Wissenschaftspartnern einen Zukunftsmarkt vorzubereiten bzw. zu erschließen.

Die Aufgaben des Netzwerkmanagements liegen für die AGIL GmbH Leipzig in der Akquise, Abstimmung und permanenten Betreuung von FuE-Projekten, Erstellung von Konzepten für Marketing, Innovationen, Schutzrechte und Öffentlichkeitsarbeit, der Sicherung der FuE-Ergebnisse, der Markterschließung- und Begleitung und aller Dokumentation und Abrechnung.

Ansprechpartner bei der AGIL GmbH Leipzig:
Jürgen Kleine
Telefon: 0341 268266-19
E-Mail: kleine@agil-leipzig.de

Tobias Espig
Telefon: 0341 268266-33
E-Mail: espig@agil-leipzig.de

 


Die AGIL GmbH Leipzig erweitert ihr Leistungsspektrum um:
 

Die AGIL GmbH Leipzig erweitert ihr Leistungsspektrum um:

Beratung und Coaching von Unternehmen bei Einführung von Umwelt-, Energie- und Arbeitsschutzmanagementsystemen, Schweißaufsichtsmanagement und Umwelt- und Chemieberatung

Die agentur für innovationsförderung und technologietransfer gmbh leipzig – AGIL GmbH Leipzig – eine Gesellschaft der IHK zu Leipzig – erweitert ihr Dienstleistungsportfolio um die

• Beratung und Betreuung von Unternehmen bei der Einführung von Umwelt-, Energie- und Arbeitsschutzmanagementsystemen

• Fachpersonelle Unterstützung bei der Schweißaufsicht

• Umwelt- und Chemieberatung.

Damit setzt die Agentur weiterhin auf ein ganzheitliches Dienstleistungsangebot für Unternehmen und Institutionen insbesondere zu den Themen Forschung und Entwicklung. Hier berät, begleitet und motiviert die AGIL seit über 20 Jahren erfolgreich die Wirtschafts- und Wissenschaftsakteure, ihre Innovations- und Technologietransferaktivitäten strategisch und erfolgreich zu verfolgen. Dabei steht ein bausteinartiges Angebotsportfolio zur Verfügung: von der Bewertung der der innovativen Idee – der Fördermittelakquise – dem Projektmanagement – dem Schutz geistigen Eigentums – den entsprechenden Managementsystemen und CE-Kennzeichnungen - bis zur Verwertung.


Kontakt und Intensivberatung:
AGIL GmbH Leipzig
Lessingstraße 2
04109 Leipzig
Tel.: 0341 – 268 266 13
Fax: 0341 – 268 266 14
Mail: agil@agil-leipzig.de
www.agil-leipzig.de


Ein Umweltmangementsystem nach DIN EN ISO 14001:2004/14001:2009-11 bietet Unternehmen eine Reihe von Wettbewerbsvorteilen. Sie umfassen Imagegewinne durch die Erfüllung der ökologischen Anforderungen von Kunden, Verbrauchern und Behörden. Auch die Risikominimierung, d.h. die Vorsorge von Schäden durch Stör- und Unfälle, die Verringerung der Haftungsrisiken für Führungskräfte und Mitarbeiter, das Erkennen von Schwachstellen und eine rechtssichere Dokumentation sind weitere Vorteile. UMS helfen Unternehmen bei der Kostenminimierung, dazu gehören z.B. das Erkennen von Einsparpotenzialen und damit die Senkung von Energie- und Entsorgungskosten und ein geringerer Verbrauch an Rohstoffen. Außerdem trägt ein UMS zur Organisationsentwicklung durch die kontinuierliche Verbesserung der betrieblichen Prozesse, eine Systematisierung des betrieblichen Umweltschutzes und die Qualifizierung der Mitarbeiter bei.

Klimaschutz, Umweltpolitik und Knappheit der Energieträger führen dazu, dass der Druck auf die Gesellschaft in Bezug auf Energieeffizienz wächst. Verschiedenste politische Vorgaben - aber auch Anreize durch Förderprogramme - stärken das Bewusstsein für einen effizienten Energieeinsatz. Ein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001:2011 hilft Unternehmen, diese Anforderungen zu erfüllen. Es zeigt dafür messbare Einsparmöglichkeiten auf, führt zu zielgerichteten Maßnahmen, steigert die Effizienz der Energienutzung, betrachtet das Thema Energie ganzheitlich und verfolgt dabei einen kontinuierlichen, nachhaltigen Ansatz. Die Vorteile für ein Unternehmen bestehen in einer Reduktion der Energiekosten um bis zu 30%, davon sind oft 10% kurzfristig und ohne größere Investitionen möglich. Subventionen, künftig auch Steuererstattungen, sind an ein bestehendes Energiemanagement gekoppelt. Der systematische Ansatz der DIN EN ISO 50001:2011 bewirkt eine nachhaltige Verbesserung und ein zentrales Energie(kosten) controlling und ist zudem ein wichtiger Beitrag für ein positives Rating bei Geschäftspartnern und Geldgebern.

Anstöße zur Einführung eines Arbeitsschutzmanagementsystems (nach SCC oder nach AMS Bau) ergeben sich neben der Förderung von Sicherheit und Gesundheitsschutz vor allem aus Kundenanforderungen als betriebswirtschaftliche Aspekte. Aber auch das Arbeitsschutzgesetz verlangt bereits seit 1996: "Der Arbeitgeber hat für eine geeignete Organisation zu sorgen und die erforderlichen Mittel bereitzustellen sowie Vorkehrungen zu treffen, dass die Maßnahmen erforderlichenfalls bei allen Tätigkeiten und eingebunden in die betrieblichen Führungsstrukturen beachtet werden." Dabei geht es um nichts anderes, als den Betrieb so zu organisieren, dass der Arbeitsschutzgedanke im gesamten betrieblichen Handeln – angefangen beim Unternehmer bis hin zu den Beschäftigten – Berücksichtigung findet. Es kommt darauf an, den Arbeitsschutz nicht als lästiges Beiwerk zu betrachten, sondern ihn konsequent in die bestehende Betriebsorganisation zu integrieren. Weniger Arbeitsunfälle und Beinaheunfälle, weniger Produktionsunterbrechungen durch Arbeitsunfälle, weniger Zerstörung von Betriebsvermögen infolge Schadensereignissen, eine verbesserte Motivation der Beschäftigten, weniger krankheitsbedingte Ausfalltage, eine Verbesserung des Ansehens bei Banken, Lieferanten und Kunden sowie eine verbesserte Personalakquisition sind nur ein kleiner Auszug aus einer ganzen Reihe vieler Vorteile.


Die Schweißaufsicht in Unternehmen ist nach EN ISO 14731 als die „Koordinierung von Herstellungsprozessen für alle schweißtechnischen und mit dem Schweißen verbundenen Tätigkeiten“ definiert und macht eindeutige Vorgaben über die Organisation, Koordination und Kontrolle der Schweißtätigkeiten.  Die hier genannten Normen müssen in allen Herstellerunternehmen, in denen Schweißtätigkeiten durchgeführt werden, Anwendung finden. Leider ist dies in der Praxis nicht überall bzw. in teilweise nicht ausreichend qualifizierter Form der Fall.
Die Ursachen hierfür liegen u.a.
• in der Unkenntnis bzw. unzureichenden Kenntnis aller Vorgaben der EN ISO 1473, der EN ISO 3834 „Qualitätsanforderungen für das
  Schmelzschweißen von metallischen Werkstoffen“ sowie weiterer flankierender gesetzlicher Bestimmungen (z.B. Herstellerqualifikationen) und sich
  daraus, möglicherweise, ergebender haftungsrechtlicher Konsequenzen
• in nicht vorhandenen bzw. unzureichend qualifizierten Personal für die Schweißaufsicht (die teilweise hohen Kosten für ein solches  
  Anstellungsverhältnis spielen hierbei oft eine Rolle).

Es ist jedoch zulässig, die Schweißaufsicht an Drittanbieter außerhalb des Unternehmens zu vergeben.
Hier setzt das Leistungsangebot der AGIL GmbH Leipzig mit entsprechenden, nach EN ISO 14731 „ausreichend qualifizierten“ Fachpersonal ein.
Umwelt- und Chemieberatung:
Die AGIL GmbH Leipzig bietet Fachkompetenz und Managementsupport an für alle:

• Chemischen Fragen des Umwelt- und des Abfallrechts
• Fragen des Chemikalienrechts (z.B. Gefahrstoffe, REACH, Gefahrgut)
• Problemstellungen bei chemierelevanten Fragen als Zuarbeiten für Unternehmensberatungen, Versicherungen, Rechtsanwälte, Verbände etc.
• Fachspezifische Internetsuchen: Suche nach und in geeigneten Datenbanken, Literatur- und Quellensuchen, Lieferanten- und Kundensuchen,
  Stoffdatensuchen, Verfahrenssuchen, Konkurrenzanalysen (stoff-, produkt- oder verfahrensbezogen), Marktanalysen (stoff-, produkt- oder
  verfahrensbezogen)
• chemischen Fragestellungen, z.B.: Ermittlung von Ersatzrohstoffen, Lagerkonzepte, Inhaltsstoffangaben, Software und Literatur
 


AGIL GmbH Leipzig erneut als kompetenter SIGNO-Partner bestätigt
 
Die AGIL GmbH Leipzig ist im Zuge einer Neuausschreibung des SIGNO Partnernetzwerks durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
(BMWi) erneut als Beratungsagentur mit hoher Kompetenz im Bereich gewerbliche Schutzrechte sowie ausgezeichneten Referenzen im Management von Innovationsprojekten bestätigt worden. Dabei kann die AGIL GmbH auf ihre Marktnähe und weitreichende Erfahrung in über 20 Jahren Beratung zur Unterstützung von KMU bei rechtlicher Absicherung und Verwertung von Ideen mittels gewerblicher Schutzrechte bis zur Marktreife zurückgreifen. Die Ausschreibung des Dienstleistungsauftrags im Rahmen eines Vergabeverfahrens mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb war erforderlich geworden aufgrund von Bestimmungen im Zuwendungs-, Vergabe- und Haushaltsrecht.

Mit der Patentinitiative "SIGNO" unterstützt das BMWi Unternehmen und freie Erfinder bei der rechtlichen Sicherung und wirtschaftlichen Verwertung ihrer innovativen Ideen. Als lokaler SIGNO Partner zeichnet die AGIL nun für das Regionallos Sachsen-Anhalt und Sachsen verantwortlich und übernimmt die fachliche Begleitung und Betreuung der Patentierung von Neuheiten bei den KMU und freien Erfindern im Rahmen der SIGNO KMU-Patentaktion und Erfinderfachauskunft.

Die KMU-Patentaktion fördert die Durchführung einer Recherche zum Stand der Technik, Kosten-Nutzen-Analyse, Patent- oder Gebrauchsmusteranmeldung für Deutschland bzw. das Ausland sowie Aktivitäten zur Verwertung einer Erfindung. Hierzu gehören etwa die Beratung bei der Suche nach Kooperationspartnern oder Fördermöglichkeiten, Erstellung einer Marktübersicht (Potenzial, Wettbewerber, Absatzmöglichkeiten), Werbematerialien, Messeteilnahme, externer Prototypenbau, Aufbau der Fertigung, die Anmeldung einer Marke sowie Beratung zu technischen Zulassungsprüfungen bei Produkt- bzw. Verfahrensentwicklungen. Die Höhe der Zuwendung pro Vorhaben beträgt 50% von maximal 16.000 Euro.

Kontakt:

AGIL GmbH Leipzig
Tobias Espig
Telefon: 0341 268 266-33
E-Mail:
espig@agil-leipzig.de


Warnung vor irreführenden Zahlungsaufforderungen

München. Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) warnt seine Kundinnen und Kunden eindringlich vor unseriösen Unternehmen, die mit irreführenden Zahlungsaufforderungen die Überweisung von angeblich fälligen Gebühren herbeiführen wollen. Aktuell wird besonders vor dem „Deutschen Marken- und Patent Register“ gewarnt, das in seinen Schreiben die Hausanschrift des DPMA als Absenderadresse angibt.

„Ich empfehle allen Schutzrechtsinhabern, genau zu prüfen, ob ein Schreiben wirklich vom Deutschen Patent- und Markenamt stammt“, sagte Cornelia Rudloff-Schäffer, Präsidentin des DPMA, heute in München. „Sollten Zweifel daran bestehen, ist eine Anfrage direkt beim DPMA ratsam. Die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können dann klären, ob es sich tatsächlich um ein Schreiben aus unserem Hause handelt. Vor einer Überweisung sollte auf alle Fälle kontrolliert werden, ob die Kontonummer des DPMA angegeben ist.“

Die Angebote, Zahlungsaufforderungen, Rechnungen und Überweisungsträger der genannten Unternehmen erwecken teilweise den Anschein amtlicher Formulare. Sie enthalten detaillierte Angaben, wie beispielsweise das Aktenzeichen, Angaben zum Anmelder und zum Schutzrecht sowie den Anmelde- und den Veröffentlichungstag. Einige Unternehmen geben sich amtlich anmutende Namen und verwenden Logos, die an Hoheitszeichen erinnern. Die Schreiben sind so gestaltet, dass die Empfänger den Eindruck gewinnen könnten, sie seien zur Zahlung des ausgewiesenen Betrags verpflichtet.

Weitere Informationen, insbesondere eine ständig aktualisierte Liste derartiger Unternehmen, die nicht im Zusammenhang mit Aufgaben und Leistungen des DPMA stehen, finden Sie auf den Internetseiten des DPMA unter:

http://www.dpma.de/service/dasdpmainformiert/warnung/index.html

Quelle:
Deutsches Patent- und Markenamt


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