Netzwerk Flexible Automatisierungs- und Fördertechnik 4.0

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Die klassischen Aufgaben der lntralogistik waren vor einigen Jahren noch klar definiert: Transport, Umschlag und Lagerung von Stückgut, Schüttgut oder Flüssigkeiten innerhalb von Betriebsstätten. Mit den Entwicklungen hin zu lnternet of Things, Big Data oder lndustrie 4.0 haben die erwähnten Aufgaben der lntralogistik zwar weiterhin Bestand, allerdings werden sie durch die zunehmende Digitalisierung stark beeinflusst und verändert. Dabei gewinnt die Flexibilität in der Produktion eine immer größere Bedeutung. lnsbesondere geht es nicht mehr nur darum, ein Produkt kundenspezifisch zu modifizieren, sondern Fertigungslinien zu schaffen, welche bedarfssynchron auf vollkommen andere Produkte umgestellt werden können, um so mit höchster Flexibilität auf Auftragseingänge zu reagieren.

Ein elementar wichtiger Bereich in der lntralogistik ist die Fördertechnik, welche im Zentrum sämtlicher automatisierter Logistikprozesse steht. Seit dem 1. Dezember 2019 kooperieren daher 14 Unternehmen und 3 Forschungseinrichtungen und entwickeln gemeinsam innovative Automatisierungslösungen und Fördertechniksysteme, die den neuesten Ansprüchen an Smart Factory (vernetzte und selbst organisierte Fabrik) Standards entsprechen und dabei neben ökonomischen Aspekten auch und vor allem hinsichtlich umwelt- und klimaschonender Zielkriterien neue Maßstäbe setzen werden.

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