Netzwerk Flexible Automatisierungs- und Fördertechnik 4.0

Netzwerk Flexible Automatisierungs- und Fördertechnik 4.0

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ZIM-Innovationsnetzwerk „Flexible Automatisierungs- und Fördertechnik 4.0“ geht in Phase 2.

Mit Eingang des Zuwendungsbescheids ist es amtlich: Die 12 Unternehmen und vier Forschungseinrichtungen werden in den nächsten zwei Jahren noch intensiver kooperieren, um gemeinsam neue Produkt- und Verfahrensinnovationen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Damit wollen sie auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten - bedingt durch die Corona-Pandemie - ein klares Zeichen für Kooperation und Innovation als Treiber wirtschaftlichen Wachstums setzen.

Die AGIL GmbH Leipzig ist Netzwerkmanagement-Einrichtung. Das ZIM-Innovationsnetzwerk wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.



Weiterer Bereich der TU Dresden zeigt Interesse am Netzwerk FAST

Mit dem Lehrstuhl für Formgebende Fertigung am Institut für Fertigungstechnik hat im November 2020 ein weiterer Bereich der TU Dresden sein Interesse am Netzwerk FAST bekundet. Die Aufgabe des Netzwerks wird es hierbei sein, vorhanden Ideen zu FuE-Projekten mit der Kompetenz des Netzwerks zum finalen Erfolg zu führen. Im Ergebnis eines ersten fachlichen Austauschs werden nun auch Lösungen, angefangen von der automatisierten Produktionsvorbereitung bis hin zu ganz speziellen innovativen Fertigungsverfahren, einschl. innovativer Entwicklungen im Bereich der additiven Fertigung, das FuE-Portfolio des Netzwerks FAST erweitern.


Die TU Dresden verstärkt die Forschungs- und Entwicklungskapazität des Netzwerks FAST

Im August 2020 nahm die TU Dresden, und hier speziell die Professur für Fluid-Mechatronische Systemtechnik des Instituts für Mechatronischen Maschinenbau Kontakt zu unserem Netzwerkmanagement auf. Ziel ist es, gemeinsam mit den Netzwerkpartnern neue FuE-Ideen zu generieren und in konkreten FuE-Projekten umzusetzen. Dies spiegelt natürlich 1 zu 1 die Interessen und Aufgaben unseres Netzwerks wider, so dass nach kurzen inhaltlichen Abstimmungen einer Netzwerkmitgliedschaft gern zugestimmt wurde.

Für die Netzwerkpartner erschließt sich damit eine hervorragende wissenschaftliche Kompetenz zu allen Fragestellungen zu pneumatischen und hydraulischen Antriebs-, Steuerungs- und Automatisierungsaufgaben, zu denen es am Markt noch keine Lösung gibt.


Das Ingenieurbüro für Prozesssimulation Sebastian Hemmann (Pro-Sim) und die singularIT GmbH bringen neue Kompetenzen ins Netzwerk

Seit März 2020 verstärken das Ingenieurbüro für Prozesssimulation Sebastian Hemmann (Pro-Sim) aus Braunschweig und die singularIT GmbH aus Leipzig als neue Partner das Kompetenzangebot des ZIM-Kooperationsnetzwerks „Flexible Automatisierungs- und Fördertechnik 4.0“.

Die Pro-Sim agiert in Kooperation mit FlexSim Deutschland als Ansprechpartner in allen Fragen rund um die Materialflusssimulation. So werden sowohl Vertrieb, Spezialschulung und Support der kompletten Produktpalette von FlexSim abgedeckt, als auch Unterstützung bei Simulationsprojekten angeboten.

Das Ingenieurbüro für Prozesssimulation Sebastian Hemmann bereichert das ZIM-Kooperationsnetzwerk "Flexible Automatisierungs- und Fördertechnik 4.0" mit diesen Kompetenzen. Mit dem Know-how und technischen Voraussetzungen können im Netzwerk geplante und zu entwickelnde Automatisierungslösungen vorab simuliert werden.

Die singularIT GmbH, ein junges Unternehmen aus Leipzig, macht Digitalisierung greifbar und bringt sie direkt zu ihrem Unternehmen. Das gelingt durch die Entwicklung von innovativer Software, die individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten ist und einen langfristigen Wettbewerbsvorteil sichert.

Ob in der Konzeptvorbereitung, Designphase oder in der Entwicklung neuer Software – die singularIT GmbH arbeitet immer eng mit ihren Kunden zusammen und berät optimal in Sachen IT, um den bestmöglichen Wirkungsgrad herzustellen. Moderne und agile Entwicklungsmethoden unterstützen diesen Ansatz und bieten den Kunden einen großen Gestaltungsspielraum über das ganze Projekt hinweg.

Die singularIT GmbH möchte mit ihrem Beitritt ins Netzwerk neue Anwendungsbereiche auf den Gebieten der Automatisierung und Fördertechnik in Unternehmen identifizieren und Digitalisierungsprozesse modern, innovativ und in Kooperation mit Partnern umsetzen.



Beitrag im IHK-Magazin "Wirtschaft"

Mit freundlicher Unterstützung der IHK zu Leipzig konnte der folgende Beitrag in der März-Ausgabe des IHK-Magazins "Wirtschaft" veröffentlicht werden.